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Die Grassode

Für die Produktion von hochwertigem Rollrasen benötigt man viel Erfahrung. Unterschiedliche Faktoren spielen eine große Rolle und können die Qualität der Grassoden am Ende stark beeinflussen.

Säen

Die Grassoden werden vorzugsweise auf einem mageren Boden aufgezogen (ausgesät). Dadurch werden die Grassoden von klein auf gestärkt. Das Gras kann so später in den unterschiedlichsten Böden wurzeln. Das Saatgut besteht aus einem Gemisch der besten Rasensorten (Englischem Raygras, Rotschwingel und Wiesenrispe). Gesät wird von März bis Oktober.

Aufwuchs

Aufwuchs

Der Aufwuchs von Grassoden dauert etwa zwölf Monate. Während dieser Zeit werden die Soden ständig kontrolliert, damit zum Beispiel Unkraut keine Chance hat. Die Grassoden werden während des Aufwuches auch bis zu achtzig Mal gemäht und mehrmals gedüngt und gewässert.

Nach einem Jahr können die Grassoden geschält werden.



Schälen

Nach dem Aufwuchs werden die Grassoden auf Bahnen von 0,4 m x 2,5 m geschält und aufgerollt. Das ergibt dann genau einen Quadratmeter an Rasenfläche. Nach dem Schälen sollte die Grassode so schnell wie möglich verlegt werden, damit sie besonders im Sommer oder bei sonnigem Wetter nicht austrocknet. Die Grassode kann nach der Schälung (abhängig vom Wetter) etwa 24 Stunden aufgerollt bleiben.

finden Sie mehr Informationen zu der Verlegung von Grassoden.


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